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Regionalversammlung

Mit dem Landesentwicklungsprogramm 2009 trat die neue Regionsabgrenzung in Kraft. Die Regionalversammlung ist das strategisches Gremium dieser neuen regionalen Einheit.

Sie soll die Entwicklung der Planungsregionen aktiv mitgestalten. Neben einer zentralen Rolle bei der Erstellung des Regionalen Entwicklungsleitbildes gehören die Leitbildumsetzung und die Mitwirkung bei der Erstellung des Regionalen Entwicklungsprogrammes (REPRO) zu ihren Aufgaben. 

Die Konstituierung aller Regionalversammlungen der Steiermark erfolgte Ende 2009.

 

Zusammensetzung

Die stimmberechtigten Mitglieder der Regionalversammlung sind:

  • Landtags- und Nationalratsabgeordnete, die in der Region ihren Hauptwohnsitz haben,
  • die BürgermeisterInnen der in der Region liegenden Gemeinden.

Die nicht stimmberechtigen Mitglieder sind,

je ein Mitglied der/des:

  • Wirtschaftskammer Steiermark,
  • Arbeiterkammer Steiermark
  • Landwirtschaftskammer Steiermark,
  • Kammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten für Steiermark und Kärnten,
  • Industriellenvereinigung Steiermark,
  • Steiermärkischen Gemeindebund,
  • Österreichischen Städtebundes, Landesgruppe Steiermark,
  • Arbeitsmarktservice,
  • Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Landesgruppe Steiermark

sowie:

  • die Bezirkshauptfrau/der Bezirkshauptmann und gegebenenfalls die Expositurleiterinnen/Expositurleiter
  • die Umweltanwältin/der Umweltanwalt
  • eine Vertreterinnen/ ein Vertreter der mit Angelegenheiten der Raumordnung betrauten Abteilungen des Amtes der Landesregierung und sonstige Sachverständige und Auskunftspersonen, sofern sie beigezogen werden
  • eine Vertreterin/ein Vertreter jeder im Landtag vertretenen Partei, sofern diese nicht durch eine Abgeordnete/einen Abgeordneten mit Hauptwohnsitz in der Region vertreten ist.

Die nicht stimmberechtigten Mitglieder werden der Regionalversammlung nur bei Beschlussfassung einer Stellungnahme an die Landesregierung zur Erstellung oder Änderung eines regionalen Entwicklungsprogramms beigezogen.

 

Arbeitsausschuss

Der Regionalvorstand kann zur Vorbereitung von räumlich und sachlich begrenzten Aufgabenstellungen Arbeitsausschüsse einsetzen.

  • Die/der Vorsitzende des Arbeitsausschusses wird vom Regionalvorstand gewählt.
  • Es können Sachverständige und Auskunftspersonen mit beratender Stimme beigezogen werden.
  • Dem Arbeitsausschuss sollen nicht mehr als 12 Mitglieder angehören.
 
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