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Atlas zur räumlichen Entwicklung Steiermark

Siedlungsstruktur und Flächennutzung

Die Siedlungsstruktur und damit auch die Flächennutzung werden unter anderem sehr stark durch die vorhandenen topographischen Gegebenheiten geprägt. Die Landschaften der Steiermark sind sehr vielfältig. Die alpinen Regionen, die großen Tal- und Beckenlandschaften bis hin zum Hügelland weisen daher sehr unterschiedliche Siedlungsstrukturen auf. Besonders gut zu erkennen ist dies bei der Betrachtung des Dauersiedlungsraumes.
 
In den alpinen Bereichen beschränkt sich dieser mehr oder weniger auf die Talbereiche, in den Becken und im Hügelland ist eine Besiedelung theoretisch fast flächendeckend möglich. Durch die Festlegung von zentralen Orten und Siedlungsschwerpunkten (zentralörtliche Gliederung) in den Regionalplänen und den Örtlichen Entwicklungskonzepten erfolgt durch die Raumplanung eine gezielte Steuerung der Siedlungsentwicklung auf Bereiche mit optimaler Versorgungsqualität für die dort lebende Bevölkerung, die durch Naturgewalten und Umweltschäden nicht gefährdet und mit den ökologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgestimmt sind.
 
Folgende Karten (z.T. mit erläuternden Texten) zum Thema stehen zur Auswahl:


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