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STRUKTURFONDS 2000-2006

94% der Strukturfondsmittel wurden auf folgende drei Ziele verteilt:

Ziel 1 Es geht darum, Regionen mit Entwicklungsrückständen beim Aufholen zu helfen.
Ziel 2 Hier geht es darum, die wirtschaftliche und soziale Umstellung in industriellen, ländlichen, städtischen oder solchen Gebieten zu fördern, die von der Fischerei abhängig sind und mit Strukturproblemen zu kämpfen haben.
Ziel 3 Hier handelt es sich um die Modernisierung der Ausbildungssysteme und die Beschäftigungsförderung. Die von Ziel 3 finanzierten Maßnahmen betreffen die gesamte Union mit Ausnahme der Ziel-1-Gebiete, in denen die Ausbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen in die Aufholprogramme einbezogen werden.
 
Daneben sollten vier Gemeinschaftsinitiativen Lösungen für Probleme finden, die einigen bzw. allen europäischen Mitgliedstaaten und Regionen gemeinsam sind. Interreg III fördert die Entwicklung grenzüberschreitender, interregionaler und transnationaler Zusammenarbeit, URBAN II unterstützt innovative Strategien in Städten und Stadtgebieten, Leader+  fördert Initiativen zur Entwicklung des ländlichen Raums, und EQUAL kämpft gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Auf die Gemeinschaftsinitiativen entfallen 5,35 % des Haushalts der Strukturfonds. Darüber hinaus werden Programme für innovative Maßnahmen unterstützt, die als Ideenlabor für benachteiligte Regionen dienen.
 
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