Navigation und Service

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt
Sie sind hier: 

Ziel 3 ETZ Österreich-Ungarn 2007-2013

Abrechnung

Förderbare Kosten können mit folgenden Unterlagen bei FLC (Abteilung 7, Stabstelle Controlling, Innerer Dienst und Haushaltsführung) eingereicht werden:

  1. einzureichende Dokumente: mehr dazu
  2. Erklärung über Mehrwertsteuerstatus: mehr dazu
  3. Personalkosten: mehr dazu
  4. Reisekosten und Tagesspesen: mehr dazu
  5. Externe Leistungen/Rechnungen: mehr dazu
  6. Investitionen: mehr dazu
  7. Vergabevorschriften, das Prinzip der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit: mehr dazu
  8. Gemeinkosten: mehr dazu
 

Wichtige Downloads:

Externe Verknüpfung Belegaufstellung und Personalkostenberechnungsblatt

Externe Verknüpfung Finanzbericht

Externe Verknüpfung Tätigkeitsbericht

Externe Verknüpfung Checkliste zur Berichtslegung ETZ AT-HU

Externe Verknüpfung Publizitätsvorschriften

Externe Verknüpfung Fortschritts- und Finanzbericht Bitte beachten sie, dass die Workshopunterlagen SI-AT auch im ETZ-Programm AT-HU ihre Gültigkeit haben. 

Externe Verknüpfung Sicherung der Umsetzungsqualität in ETZ-Projekten Bitte beachten Sie, dass die Workshopunterlagen SI-AT auch im ETZ-Programm AT-HU ihre Gültigkeit haben.

Externe Verknüpfung Berichtslegung und Dokumentation Bitte beachten Sie, dass die Workshopunterlagen SI-AT auch im ETZ-Bereich AT-HU ihre Gültigkeit haben. 

Externe Verknüpfung Personalkosten, Reisekosten, Betriebskosten Bitte beachten Sie, dass die Workshopunterlagen SI-AT auch im ETZ-Bereich AT-HU ihre Gültigkeit haben.

Externe Verknüpfung Vergaberechtliche Grundlagen Bitte beachten Sie, dass die Workshopunterlagen SI-AT auch im ETZ-Bereich AT-HU ihre Gültigkeit haben.

Externe Verknüpfung Mustervorlagen zum Vergabeleitfaden

 

Weitere Details entnehmen Sie:

Externe Verknüpfung Finanzhandbuch

Programm-Website AT-HU

 

Grundsätzlich nicht förderfähige Ausgaben: mehr dazu

 

 

1. Einzureichende Dokumente

sind jeder Berichtslegung digital und in unterfertigter Form (auch Null-Meldung) beizulegen:

  • Tätigkeitsbericht: ist in Deutsch auszufüllen, genaue Beschreibung der Tätigkeiten/Aktivitäten;
  • Dokumentation der Tätigkeiten/Aktivitäten: (Protokolle, Berichte, Einladungen, Fotos, Teilnehmerlisten, Dienstreiseantrag, Präsentationen, ...)
  • Finanzbericht;
  • Belegaufstellung;

 

zurück zur Übersicht

 

2. Erklärung über den Mehrwertsteuerstatus:

grundsätzlich wird netto abgerechnet.

  • bei Nicht-Vorsteuerabzugsberechtigung, legen Sie bitte eine Bestätigung vom Finanzamt oder eine letztgültige Umsatzsteuererklärung mit einer Nullmeldung bei;

zurück zur Übersicht

 

3. Personalkosten:

Die Excel DateiExterne Verknüpfung  "Personalkostenblatt" die in der Belegaufstellung inkludiert ist, müssen Sie herunterladen.

  • Personalkostenberechnungsblatt: das vollständig ausgefüllte und vom Verantwortlichen und Mitarbeiter unterfertigte Blatt ist auch elektronisch (Excel-Datei) zu übermitteln;
  • Kopie des Arbeitsvertrags/Anhang zum Arbeitsvertrag/Zuweisung des Mitarbeiters und die Arbeits- und Aufgabenstellung jedes Mitarbeiters im Projekt;
  • Gesamtstundenliste: Name, Monat, Tag, Dienstbeginn/Dienstende pro Tag; Urlaub/Krankenstand/Zeitausgleich, Summenbildung der monatlichen Netto-Gesamtarbeitszeit (Minuten in Dezimalstellen), unterschrieben vom Verantwortlichen und Mitarbeiter;
  • Projektstundenliste, Name, Monat, Tag, Beginn und Ende der Projektarbeitszeit pro Tag, nachvollziehbare aussagekräftige Tätigkeitsbeschreibung in Deutsch, unterfertigt vom Verantwortlichen und Mitarbeiter;
  • Auszug Beitragskonto der Krankenkassa, Finanzamt und Gemeinde;
  • Jahreslohnkontoblatt, Dienstgeber-Beiträge (Lohnnebenkosten meistens auf Seite 3) müssen ersichtlich sein;
  • monatliche Gehaltsnachweise (z.B.: Lohnzettel, Gehaltsüberweisung, Monatsabrechnung, ...) der abgerechneten Mitarbeiter müssen immer übermittelt werden;
  • sämtliche Original-Zahlungsnachweise für Lohn- und Lohnnebenkosten, sollte Vorlage von Original-Kontoauszügen nicht möglich sein, dann vor Abgabe der Berichtslegung Rücksprache mit A17;

zurück zur Übersicht

 

Reisekosten und Tagesspesen

  • Dokumentation der Reise-/Veranstaltungsteilnahme: Reiseantrag/-genehmigung, Einladung, Anmeldeschein, Teilnehmerliste, Teilnahmebestätigung, Tagesordnung, Protokoll, Reiseberichtslegung, Foto, ... (so umfangreich, dass die Projektrelevanz eindeutig erkennbar ist);
  • Rechnungen/Hintergrundrechnungen der entstandenen Kosten (z.B.: Mietauto, Hotelrechnung, Fahrkarte, Bordkarte, ...) müssen im Original dokumentiert werden;
  • Original-Rechnung/Zahlungsnachweis;
  • Original abgestempelte Projektstundenliste: bei Nachreichung von Reisekosten aus der Vorberichtslegung (ab der 2. Berichtslegung möglich);

zurück zur Übersicht 

 

 

 

5. Externe Leistungen/Rechnungen

  • Original-Rechnungen;
  • Original-Zahlungsnachweis;
  • Dokumentation des Vergabeverfahrens, des Prinzips der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit (siehe Punkt 7);
  • Beilagen (z.B.: Leistungsnachweis, Konzept; Bericht, Studien, ...);
  • Dokumentation der Einhaltung der Publizitätsvorschriften (z.B.: Einladungen, Folder, Foto, Belegexemplar, ...);

zurück zur Übersicht

 

6. Investitionen

  • Original-Rechnungen;
  • Original-Zahlungsnachweis;
  • Dokumentation des Vergabeverfahrens, des Prinzips der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit (siehe dazu Punkt 7);
  • Dokumentation der Einhaltung der Publizitätsvorschriften (z.B.: Foto, Inventarliste, Belegexemplar);

zurück zur Übersicht

 

Vergabevorschriften, das Prinzip der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit:

  • Dokumentation des Vergabeverfahrens;
  • firmeninterne Anweisungen zum Zukauf von Leistungen/Investitionen (falls vorhanden)
  • die Kopie der Auftragserteilung;
  • Dokumentation der Direktvergabe durch mindestens zwei zusätzliche Preisauskünfte (Anbote, Web-Site Ausdrucke, Werbeflugblätter oder dergleichen);
  • Direktvergabevermerk;
  • Original-Rechnung;
  • Original-Zahlungsnachweis;

zurück zur Übersicht

 

8.a Direkte Gemeinkosten:

Direkte Gemeinkosten:

ausschließlich und eindeutig dem Projekt zuordenbar, z.B. Porto für Versendung von Unterlagen

  • Dokumentation: siehe dazu Punkt 5 und 6;
 

8.b Indirekte Gemeinkosten:

anteilige Zurechnung zum Projekt, z.B.: Miete, Strom;..
nur jährlich anrechenbar

  • Berechnungsmethode anhand einer Excel-Tabelle nachweisen - diese ist auch elektronisch zu übermitteln;
  • die Berechnungen müssen auf Basis von Original-Rechnungen/Einzelbelege vorgelegt und dokumentiert werden;
  • Original-Zahlungsnachweise;
  • Hintergrundbelege im Original (z.B.: Mietvorschreibung, Serviceverträge, ...);
  • Gesamtstundenaufzeichnungen aller Mitarbeiter der Firma/Verein (mit Summenübersicht und Unterschriften des jeweiligen Verantwortlichen und Mitarbeiters);
  • Dokumentation des Vergabeverfahrens, des Prinzips der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit z.B. bei neuer Büroanmietung (siehe dazu Punkt 7);

Berechnungsmethode indirekte Gemeinkosten:

Jährliche Kosten dividiert durch Jahresgesamtstunden aller Mitarbeiter = Gemeinkostenzuschlag (GK); Gemeinkostenzuschlag multipliziert mit den Projektstunden = förderfähige Gemeinkosten;

zurück zur Übersicht

 

Grundsätzlich nicht förderfähige Ausgaben

Die nachstehende Auflistung erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit.

      a) alle Ausgaben, die vor Beginn oder nach Ablauf des Zeitraums der Förderfähigkeit
          erbracht, bezahlt oder in Rechnung gestellt wurden;

      b) Ausgaben für Aktivitäten außerhalb des Programmgebietes, es sei denn, diese
          Aktivitäten sind für das Projekt notwendig und von der GTS/VB/BA bestätigt
          worden;

      c) Ausgaben, die nicht direkt mit dem LP oder seinen PP zusammenhängen;

      d) Ausgaben, die an Dritte weiterverrechnet werden und nicht vom LP oder seinen PP
          bezahlt wurden;

      e) Repräsentationsausgaben (Geschenke, Blumen; Grußkarten);

      f) alkoholische Getränke;

      g) Kauf von Kunstwerken;

      h) Bonuszahlungen an einzelne Mitarbeiter (Firmenauto, Prämien ...);

      i) Rückerstattung von Erzeugnisse die als Urheberwerke betrachtet werden;

      j) Skonto, Rabatte, Barnachlass, Garantiezahlung, Schadenersatz;

      k) Kontogebühren, außer es gibt ein eigenes Projektkonto;

      l) Bußgelder, Geldstrafen und Ausgaben für Rechtsstreitigkeiten;

      m) Schuldverschreibungszinsen oder Verzugszinsen;

      n) Mitgliedsbeiträge, Sitzungsgelder;

      o) Sponsoring;

 

zurück zur Übersicht

 

 

 

 
 
. © EU
.
© EU
 
. © At-HU
.
© At-HU
 
 
  • socialbuttonssocialbuttons
    socialbuttons