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EU Regionalmangement Südweststeiermark

Vorzeigeprojekte

RAUV - Raumentwicklung entlang hochrangiger Verkehrsinfrastrukturachsen

Trasse Koralmbahn  © RM SW-Steiermark
Trasse Koralmbahn Trasse Koralmbahn
© RM SW-Steiermark
 

Die Südweststeiermark hat sich zum Ziel gesetzt die gesamtregionale Raum- und Standortentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der hochrangigen Verkehrsinfrastrukturachsen neu zu betrachten. Insbesondere die Standortentwicklung entlang der Achsen Weitendorf - Deutschlandsberg (Koralmbahn) und Weitendorf - Spielfeld (Südbahn) soll einen Schwerpunkt bilden. Außerdem soll im Bereich des Bahnhofes Schilcherland/Deutschlandsberg eine Schwerpunktsetzung, angelehnt an das Projekt „Tropenhaus Frutigen", entwickelt werden.

Konkrete Maßnahmen und Aktivitäten:

  • Zonierungen/Schwerpunktsetzungen in der Region (Wirtschaft/Landwirtschaft/Natur/Wohnen)
  • Szenarien Entwicklung für neue Straßeninfrastruktur (L601 neu, HAST Hengsberg, ....)
  • Erarbeitung eines regionalen Flächenkontos
  • Schwerpunktmäßige Standortentwicklung/Initiierung eines regionalen Standortmanagements
  • Rechtliche Abklärungen bezüglich des Tunnelwassers
  • Szenarien Entwicklung Bahnhof Schilcherland/Deutschlandsberg

Die Raumentwicklung entlang hochrangiger Verkehrsinfrastrukturachsen ist das Leitprojekt der Region Südweststeiermark und wird über die „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013" - Integrierte Nachhaltige Raumentwicklung unterstützt.

Externe Verknüpfung http://www.eu-regionalmanagement.at/geschaeftsfelder/rm-suedweststeiermark/abgeschlossene-projekte/rauv-raumentwicklung-entlang-hochrangiger-verkehrsinfrastrukturachsen/

Externe Verknüpfung www.lassnitztal.at

 

BAUKULTUR

Land ARTSchloss Gleinstätten © www.eu-regionalmanagement.at
Land ARTSchloss GleinstättenLand ARTSchloss Gleinstätten
© www.eu-regionalmanagement.at
 

Die Baukultur Strategie 2015-2020

Ausgangssituation:

Baukultur hat im Naturpark Südsteiermark eine lange Tradition. Bereits seit Jahren wird aktiv am Thema Baukultur gearbeitet (z.B. Gestaltungsbeiräte) und im Rahmen von LEADER aktiv gefördert. Jetzt geht es darum, dies zu festigen und weiter auszubauen. Im aktuellen Regionalen Entwicklungsleitbild ist Baukultur als Leitprojekt für die gesamte Südweststeiermark definiert. Zusätzlich markieren wichtige Vorgaben des Landes, z.B. die Baupolitischen Leitsätze den Weg. Sie werden auf das Aktionsfeld der Südweststeiermark projiziert und in eine regionale Strategie übergeführt. Es gilt die charakteristische und schöne Kulturlandschaft als Lebensumfeld und Tourismusregion zu stärken.

Die vier Leitziele unterliegen den Strategischen Zielen des Regionalen Entwicklungsleitbildes Südweststeiermark und sind richtungsweisend für die Baukultur in der gesamten Region:

  • ZIEL: Schärfung der Wahrnehmung und Diskussionkultur zum Thema Baukultur in der Bevölkerung.
    Das Ziel steht in erster Linie für eine Vertiefung des Themas Baukultur mit allen Beteiligten. Die Bevölkerung soll die Qualitäten und regionalen Besonderheiten des gebauten und gestalteten Lebensumfeldes kennen und verstehen lernen. Baukultur soll Thema im Alltag, an den Stammtischen und bei regionalen Diskussionen sein.
  • ZIEL: Wechsel der Sichtweisen vom Objekt zur ganzheitlichen Betrachtung.
    Dieses Ziel erweitert den Blickwinkel und hilft mit, Baukultur in den Alltag zu integrieren. Baukultur umfasst nicht nur die Betrachtung einzelner Objekte, sie spannt einen Bogen von einzelnen Elementen eines Objektes bis hin zur landschaftlichen Einbettung ganzer Ortschaften.
  • ZIEL: Potenziale vorhandener Verwaltungs-einrichtungen und rechtlicher Instrumente weiterentwickeln und in den Dienst der Sache stellen. Dieses Ziel bezieht sich auf die Umsetzung und Anwendung bereits festgelegter Bestimmungen und Abläufe. Instrumente der verschiedenen Planungsebenen weisen rechtlich Aspekte und Möglichkeiten zur Implementierung des Themas Baukultur auf, werden in der Praxis jedoch nicht entsprechend gewürdigt.
  • ZIEL: für regionale Firmen Anreize schaffen und sie als Verbündete gewinnen.
    Dieses Ziel nimmt Bezug auf Stärken und Chancen der regionalen (Bau-)Wirtschaft und regt Kooperationen an. Vor allem regionale Firmen sind mit traditionellen und regional typischen Techniken und Materialien vertraut, vielfach fehlt jedoch der wirtschaftliche Anreiz diese auch anzuwenden.

Externe Verknüpfung http://www.eu-regionalmanagement.at/geschaeftsfelder/rm-suedweststeiermark/abgeschlossene-projekte/baukultur-in-der-suedsteiermark/

 

Kinderregionsführer Naturpark Südsteiermark

Hängebrücke Altenbachklamm © www.naturpark-suedsteiermark
Hängebrücke AltenbachklammHängebrücke Altenbachklamm
© www.naturpark-suedsteiermark
 

Der Kinderregionsführer Naturpark Südsteiermark zeigt auf kindgerechte Weise das Potential der „Naturparkregion" auf. Hauptergebnis des Projekts ist eine Broschüre inkl. Karte mit vielen kinder- und familienrelevanten Informationen aus dem Naturpark Südsteiermark.

Im Zuge der Erstellung des Kinderregionsführers wurde durch die Beteiligung der Kinder eine erhöhte Sensibilisierung für ihre Bedürfnisse erreicht. Der Kinderregionsführer stellt außerdem eine umfassende Bestandsaufnahme von Kinderangeboten im Naturpark dar und bietet den Gemeinden eine Datengrundlage für neue kinderrelevante Einrichtungen.

Gemeinsam mit Kindern (Schulen) des Naturparks wurden 14x unter dem Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst" Workshops durchgeführt. In 5 Kinderredaktionen zu den Themen Kelten, Römer, Kernöl, Brauchtum und Natur vertieften die jungen Teilnehmer/innen daraufhin das erworbene Wissen und bereiteten es für die Broschüre auf.

Zusätzlich wurden auch Stakeholder aus dem Bereich Gemeinden und Tourismus in einem Workshop eingeladen, die von den Kindern erarbeiteten Inhalte zu diskutieren und zu ergänzen.

Letztendlich wurden die gesammelten Inhalte in ein eigenes kinderfreundliches Layout verpackt. Die Texte wurden für Kinder gut lesbar verfasst. Aus den gesamten Dokumentationen entstand eine innovative und informative Broschüre mit Karte über den Naturpark aus Kinderperspektive und gelichzeitig eine Bestandsaufnahme der Angebote für Kinder.

Externe Verknüpfung http://www.naturpark-suedsteiermark.at/natur-und-kulturlandschaftsschutz/kinderregionsfuehrer-naturpark-suedsteiermark/

 

Markenbildung Schilcherland-Steiermark

Präsentation der Marke Schilcherland Stmk. © RM SW-Steiermark
Präsentation der Marke Schilcherland Stmk.Präsentation der Marke Schilcherland Stmk.
© RM SW-Steiermark
 

Eine Region zeigt sich geschlossen von ihrer schönsten Seite - das Schilcherland mit neuem Profil. Der Bezirk Deutschlandsberg will sich mit seiner unverwechselbaren Identität, seinen Stärken und Werten neu positionieren. Wirtschaft, Landwirtschaft, Kultur und Tourismus sollen künftig geschlossen unter einem gemeinsamen Markenzeichen auftreten - nach dem Motto: „Alle tragen die Marke, damit die Marke alle trägt".
Seit mehr als einem Jahr arbeitet eine Markensteuerungsgruppe intensiv an der Umsetzung der Markenbildung „Schilcherland Steiermark" sowohl für die Innen- wie auch für die Außensicht.

Umgesetzt wird diese Strategie durch:

  • die Etablierung der vielfältigen, qualitativ hochwertigen Angebote und Leistungen der  Kulturinitiativen und Kulturschaffenden über den Bezirk hinaus
  • die Wirtschaft, die ihre Produkte mit Hinweis auf die Qualität undauch Regionalität präsentiert
  • die Leitbetriebe, die als Botschafter für das Schilcherland die Marke und die Botschaft des Schilcherlandes über die Grenzen hinaustragen
  • die verstärkte Vermarktung regionaler, landwirtschaftlicher und kulinarischer Spezialitäten des Schilcherlandes mit Hinweis auf die hohe Qualität der Produkte
  • den Tourismus, der erstmalig mit gemeinsamen Namen und Auftritt nach außen gestärkt und schlagkräftig spürbar sein wird


Durch das LEADER-Projekt sollen die vielfältigen und qualitativ hochwertigen Angebote und Leistungen im Schilcherland präsentiert, etabliert und über die Grenzen getragen werden.

Externe Verknüpfung http://www.schilcherland.at/fileadmin/user_upload/dokumente/PDF_s/Projektumsetzungen.pdf

 
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