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Projekte zu regionalen Herausforderungen werden unterstützt

Der Call ist mit 30. September 2013 geschlossen

Der Aufruf (Call) des Landes Steiermark zur Einreichung von Projekten im Rahmen der Förderschiene „Integrierte, nachhaltige Raumentwicklung" ist geschlossen. Eine Vielzahl an Projekten wurde eingereicht - insgesamt mehr an Förderansuchen, als Fördervolumen für den Call vorhanden ist. Nun folgt die Prüfung der Projekte durch ein Jury-Verfahren.
 

In Umsetzung des Externe Verknüpfung Landesentwicklungsleitbildes der Steiermark wurde von der Abteilung 7 Landes- und Gemeindeentwicklung ein Call für Projekte zu speziellen Themen, welche die Raumentwicklung der Steiermark maßgeblich mitbestimmen, ausgeschrieben. Mit einem Fördervolumen von rd. 1,5 Mio € werden regional ausgewogene Projekte im Rahmen der Förderschiene  Externe Verknüpfung „Integrierte, nachhaltige Raumentwicklung" mit bis zu 85 % Förderquote in der Höhe von max. 150.000,- € unterstützt.

Diese Förderschiene umfasst Projekte, die sich vor allem durch sektorübergreifende Bearbeitung und einen regionalen Wirkungsraum auszeichnen. Dabei können z.B. strategische generelle Maßnahmen erarbeitet und anhand von Pilotprojekten erprobt werden. Investive Maßnahmen sind nicht förderbar. Details finden Sie in der entsprechenden Externe Verknüpfung Richtlinie.

 

Themenbereiche des Calls 2013 mit beispielhaften Projektinhalten

Demografie: z.B.

  • prognostizierte Bevölkerungsentwicklung und Diskussion der Auswirkungen anhand typischer Ortschaften im ländlichen Raum v.a. in Bezug auf technische, soziale und institutionelle Infrastrukur
  • wirtschaftliche Aspekte und Beschäftigung: lokales Arbeitsplatzangebot und Bedarf, wirtschaftliche Perspektiven in peripheren Räumen
  • Versorgung / Infrastrukturangebot: Instandhaltung und Rückbau von Ver- und Entsorgungsleitungen, Erschließung, Straßenerhaltung etc.
  • Umgang mit Gebäude-Leerstand im kommunal-öffentlichen sowie im privaten Bereich

Regionaler Arbeitsmarkt: z.B.

  • Schlüsselfaktoren Arbeitsplätze für Frauen, 
  • Rekrutierung hochqualifizierter Mitarbeiter im ländlichen Raum: Potentiale der regionalen Wirtschaft, regionale Netzwerke und Unternehmensgründungen

Regionale Entwicklung von Industrie- und Gewerbestandorten:

  • konkrete Maßnahmen zur Auswahl und Aufbereitung (über-)regional relevanter Standorte als Aufgabe von Gemeindekooperationen

Stadtregionale Kooperationen: z.B. mit den Schwerpunkten 

  • Mobilität und Raumplanung
  • Naherholung und Nahversorgung
  • vertikale Wirtschaftsverflechtungen und dafür notwendige logistische Netzwerke

Mobilität im ländlichen Raum:

  • Sicherung der Mobilität insbesondere in Bezug auf PendlerInnen, Frauen, Jugend, ältere Menschen, sowie touristische Erschließung

Sicherung der Nahversorgung / Modelle der Nahversorgung, z.B.

  • Analyse des Bedarfes an alternativen Formen der Nahversorgung insbesondere für wenig mobile Bevölkerungsgruppen, Handlungsoptionen der öffentlichen Hand (lokal, regional, landesweit)

Erneuerbare Energie, z.B. 

  • Analyse und Maßnahmen zur Ausschöpfung regionaler Potentiale,
  • Darstellung von sektorübergreifenden Auswirkungen,
  • Modelle zur Wissensaufbereitung und -vermittlung, Technologietransfer und -implementierung 

 

Projekte können bis längstens Ende 2014 durchgeführt werden.

Für Rückfragen stehen die Externe Verknüpfung Regionalbetreuer der Abteilung 17 gerne zur Verfügung.

 
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