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IWB 2014-2020: Investitionen in Wachstum und Beschäftigung

Programmplanung auf nationaler Ebene

Das Programm "Investition in Wachstum um Beschäftigung (IWB)" ist eines der Ziele der Kohäsionspolitik 2014-2020. Jener Teil, der über den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird, wird österreichweit erstmals in einem gemeinsamen Programm abgewickelt. Als Verwaltungsbehörde des Programms fungiert die ÖROK-Geschäftsstelle im Auftrag der Bundesländer und des Bundes mit strategischer Unterstützung durch die Sozial- und Wirtschaftspartner.

 

Das Operationelle Programm „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Österreich EFRE 2014-2020“ im Entwurf

EU-Kohäsionspolitik 2014-2020 © www.ec.europa.eu
EU-Kohäsionspolitik 2014-2020EU-Kohäsionspolitik 2014-2020
© www.ec.europa.eu
 

Das Programm konzentriert sich, den Vorgaben der EU folgend und auf Grundlage der Landeshauptleutekonferenz vom Juli 2013, auf die Themen

  • Forschung, technologische Entwicklung und Innovation,
  • Wettbewerbsfähigkeit von KMU,
  • Übergang auf CO2-arme Wirtschaft,
  • territoriale Dimension, hier v.a. auf städtische bzw. Stadt-Umland-Maßnahmen sowie pilothafte CLLD-Anwendungen (nur in Tirol).

Basis für die Ausgestaltung des Operationellen Programms bilden darüber hinaus Parameter wie die Definition von Mindestprojektgrößen, die Festlegung gemeinsamer Qualitätsstandards sowie eine inhaltliche und organisatorische Konzentration der Zahl der Förderstellen (beschlossen durch die Stellvertreterkommission im Juni 2013 im Rahmen der „EFRE-Reformagenda).

Eine „Verhandlungsversion" des Operationellen Programms, die der Europäischen Kommission vorgelegt wird, ist gegen Ende des ersten Quartals 2014 zu erwarten.

Die Verwaltungsbehörde für das Programm IWB

Auch in der neuen Programmförderungsperiode 2014-2020 bleiben die langjährig erprobten Steuerungsstrukturen der ÖROK für das Programm „Investition in Wachstum und Beschäftigung" erhalten: Die Steuerung wird erneut über die 3 Steuerungsebenen „Politische Ebene" - „Hochrangige Verwaltungsebene" - „Fachebene" erfolgen.

Bereits der Erarbeitungsprozess des Operationellen Programms sowie die Beauftragung für die SUP / Ex-ante Evaluierung wurden von der ÖROK mit den Partnern durchgeführt.

Externe Verknüpfung ÖROK e-letter Spezial zum aktuellen Stand der Programmplanung

 

Beteiligung des Landes Steiermark und Rolle der Abteilung 17

Die Koordinierung und Vertretung der Landesinteressen im IWB-Programm 2014-2020 erfolgt durch die bisherige Verwaltungsbehörde für das Programm Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013, die Abteilung 12 Wirtschaft, Tourismus, Sport, Referat Wirtschaft und Innovation.

Die Abteilung 17, Landes- und Regionalentwicklung, ist durch das Referat Landesplanung und Regionalentwicklung am Programm beteiligt und plant Maßnahmen in der Priorität „Städtische und Territoriale Dimension zur Entwicklung endogener Potenziale" zu setzen. Diese müssen einerseits den Rahmenbedingungen des Landesentwicklungsprogramms entsprechen und andererseits die Umsetzung im Sinne des Landesentwicklungsleitbildes im eigenen Wirkungsbereich ermöglichen. Unter dem Arbeitstitel „Initiierung von Wachstumsimpulsen in urbanen Räumen" sollen Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den urbanen Räumen der Steiermark gefunden werden. Unter Einbindung wesentlicher Institutionen und Stakeholder der steirischen Regionen werden Strategien entwickelt und gemeinsame, pilothafte Umsetzungsprojekte zur Nutzung von Entwicklungspotentialen Unterstützung finden.

 
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