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LEADER - Lokale Entwicklungsstrategien (LES)

Ländliche Regionen, die sich an der LEADER-Maßnahme beteiligen wollen, müssen zu Beginn der Periode im Rahmen eines Beteiligungsprozesses eine Lokale Entwicklungsstrategie, welche sich auf ein abgegrenztes Gebiet bezieht, ausarbeiten.

Die lokalen Entwicklungsstrategien müssen auf die Region und ihre ökonomischen, ökologischen und sozialen Gegebenheiten abgestimmt werden.

Eine SWOT-Analyse beleuchtete alle für die jeweilige LEADER Region wichtigen Themen. Aufbauend darauf wurden die regionalen Entwicklungsnotwendigkeiten aufgezeigt und strategische Aktionsfelder festgelegt.Der Aktionsplan samt wirkungsorientierten Indikatoren und der Finanzplan legen die konkreten Umsetzungsmaßnahmen fest.

In der Lokalen Entwicklungsstrategie sind auch die Auswahlkriterien für die Förderprojekte und die möglichen Fördersätze festgelegt. Die gewählten Handlungsfelder müssten zur Erreichung der Ziele der Maßnahme LEADER beigetragen. Neben der Qualität der Entwicklungsstrategie ist auch die Qualität der Organisation der lokalen Aktionsgruppen (LAG) von besonderer Bedeutung.

In jedem LEADER Gebiet wurde eine LAG installiert, welche die Umsetzung von Vorhaben anregt bzw. unterstützt.

>> zu den steirischen lokalen Entwicklungsstrategien (LES)

 

Strategische Aktionsfelder für alle LES sind unter anderem

  1. Steigerung der Wertschöpfung: in Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Wirtschaft, Gewerbe, KMU, EPU, Energieproduktion
  2. Festigung oder nachhaltige Weiterentwicklung der natürlichen Ressourcen und des kulturellen Erbes: Natur- und Ökosysteme, Kultur, Handwerk
  3. Stärkung der für das Gemeinwohl wichtigen Strukturen und Funktionen: Dienstleistungen, Nahversorgung, Regionales Lernen und Beteiligungskultur
 
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