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Kooperationsprogramm Interreg V-A Österreich-Ungarn

Logo Interreg Österreich-Ungarn © www.at-hu.net
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Die inhaltliche Ausrichtung des Interreg V-A-Förderprogramms AT-HU 2014-2020 wurde als Antwort auf die übergeordneten Zielvorstellungen der „Europa 2020 Strategie" formuliert. Konkret soll das Förderprogramm in vier Prioritätsachsen Lösungen für die regionalen Herausforderungen in den Bereichen:

  1. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU
  2. Schutz der Umwelt und Förderung der Ressourceneffizienz,
  3. Förderung von Nachhaltigkeit im Verkehr und Beseitigung von Engpässen in wichtigen Netzinfrastrukturen,
  4. Ausbau der institutionellen Kapazitäten und einer effizienten öffentlichen Verwaltung

unterstützen.

 

1. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU

Ziel dieser Priorität sind die Stärkung des regionalen Unternehmertums, der Leistungs-fähigkeit von Start-up-Unternehmen und der Innovationskapazität von KMU - mit dem vorrangigen Ziel, dass international wettbewerbsfähige Produkte entwickelt werden.
 

2. Schutz der Umwelt und Förderung der Ressourceneffizienz

Hierunter fällt ein breites Spektrum an Umweltmaßnahmen, mit denen ein gemeinsames Vorgehen zum Schutz der Naturschätze der Region und ihrer gemeinsam genutzten Ressourcen gewährleistet werden soll. Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: bessere Erhaltung von Natura-2000-Gebieten (100 000 ha), besserer chemischer und ökologischer Zustand grenzübergreifender Gewässer und erhöhte Attraktivität für Ökotourismus
 

3. Förderung von Nachhaltigkeit im Verkehr und Beseitigung von Engpässen in wichtigen Netzinfrastrukturen

Ziel ist es, die grenzübergreifende Anbindung und Erreichbarkeit zu erhöhen und das Umsteigen auf umweltfreundliche Verkehrsträger zu fördern. Die Maßnahmen umfassen neue Straßen- und Schienenverbindungen von festgelegten Knotenpunkten zu den wichtigsten Verkehrskorridoren, die die Programmregion durchqueren. Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: mehr Grenzübertritte im Straßenverkehr, verkürzte Fahrzeiten bis zum TEN-T-Netz und besserer öffentlicher Verkehr.
 

4. Ausbau der institutionellen Kapazitäten und einer effizienten öffentlichen Verwaltung

Bei dieser Priorität geht es - mit Blick auf eine optimale Nutzung der vorhandenen regionalen Ressourcen - um die Intensivierung der Zusammenarbeit und der grenzübergreifenden Integration. Die mit dem Programm geförderten Maßnahmen sollen nicht nur den Wissensaustausch unterstützen, sondern auch einen wichtigen Lernprozess anstoßen: das Kommunizieren trotz der Sprachbarriere, das Überdenken gewohnter Abläufe und Vorgaben sowie das Schulen der Fähigkeit, trotz abweichender Meinungen miteinander zu reden und Kompromisse auszuhandeln.

Nähere Informationen: Externe Verknüpfung www.at-hu.net/at-hu/de/Programm/2014-2020.php

 
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