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Kommunale Infrastruktur in der Steiermark

Ländlicher Wegebau

Kommunales Straßen- und Wegenetz (Gemeindestraßen, Interessentenwege und Privatwege)

Der Bereich umfasst die Inventarisierung, Bewertung, Zustandserhebung sowie die zum Teil technische Überprüfungen der derzeit rund 26.100 km des ländlichen Straßen- und Wegenetzes der Steiermark (das ist rund ein 1/3 Österreichs) mit einem Datenumfang von 48.600 Weganlagen.
Diese werden im Informationssystem „Ländliches Straßennetz" geführt und mit den Gemeinden koordiniert.

Wegerhaltungsverbände / Erhaltungsmanagement

Die systematische Erhaltungsplanung (Pavement Management System) ist Basis für die effiziente und effektive Ressourcenverwaltung des kommunalen Sektors der Gemeindestraßen. Rechtliche und technische Abgrenzung des künftigen Verbandswegenetzes im Rahmen der Gemeindestrukturreform begleiten.

 

Planungsbegleitung im Gemeindehochbau

Jedem kommunalen Hochbauvorhaben sollte eine Projektentwicklung mit fundierter Grundlagenermittlung vorangestellt werden. Dabei sollte der Bedarf, die (klein-)regionale Abstimmung, der Standort, die fachtechnische Umsetzbarkeit, die Finanzierbarkeit etc. geprüft werden. Nur so kann die Gemeinde über eine Variantenbetrachtung zu einem realistischen Kostenrahmen als Entscheidungsgrundlage für sich als Bauherr und für das Land Steiermark für die eventuelle Vergabe von BZ-Mitteln kommen. Die Projektentwicklung kann sich bei einem Neubau, Zubau, Umbau einer Sanierung oder einer Nutzungsänderung wesentlich in ihrer Art und ihrem Umfang unterscheiden.
Die A17 - Referat Kommunale Infrastruktur - steht den Gemeindereferenten für die Projektprüfung vor Entscheidung zur BZ-Vergabe zur Verfügung und bietet den Gemeinden Unterstützung im Bereich der Projektentwicklung an.

 

Amtssachverständigendienst bei Pflichtschulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Für Neuerrichtung und Generalsanierung von Pflichtschulen (Volksschulen, Hauptschulen/Neue Mittelschulen, Polytechnische Lehrgänge und allgemeine Sonderschulen) und Kinderbetreuungseinrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten und Horte) ist neben der baubehördlichen eine Bewilligung nach dem Pflichtschulerhaltungs- bzw. Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz erforderlich. Darüber hinaus ist auch eine Änderung von Raumnutzungen bewilligungspflichtig.
Die A17 - Referat Kommunale Infrastruktur - stellt den zuständigen BehördenvertreterInnen der A6 technische Amtssachverständige zur Verfügung.

 
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