Kleinregionen Steiermark
Die Bildung von Kleinregionen als Gemeindekooperationen erfolgte freiwillig auf Grundlage von fachlichen Kriterien, wie etwa 4 Gemeinden mit insgesamt mindestens 3.000 Einwohnern, ausschlaggebend waren jedoch natürich auch eine gemeinsame Vertrauensbasis und der Wille zur Zusammenarbeit. Von den Kleinregionen wird ein "Kleinregionales Entwicklungskonzept" (KEK) erstellt, darin wird von den Gemeinden definiert, welche kommunalen Aufgaben in Hinkunft gemeinsam wahrgenommen werden.
Die Kleinregionalen Entwicklungskonzepte enthalten nachstehende Inhalte:
- Bestandsanalyse: (Beschreibung der strukturellen Ausgangssituation der Kleinregion, Kooperationsprofil, Infrastrukturprofil, Finanzanalyse, Überblick über bereits bestehende Gemeindekooperationen)
- Stärken/Schwächen-Chancen/Risiken(SWOT-)Analyse
- Festlegung einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung und von Zielsetzungen
- Festlegung gemeinsamer kommunaler Aufgaben


